Letztes Badewannenrennen am Völki

Etwa 10.000 Zuschauer sahen wie acht Teams in verschiedenen Dispziplinen gegeneinander antraten. Es war die letzte Auflage der „Régates des Baquet“, die Veranstalter der naTo wollen sich in Zukunft anderen Projekten zuwenden. +++

Am Völkerschlachtdenkmal ging am Sonntag eine Ära zuende. Zum letzten Mal kämpften tollkühne Kapitäne in ihren schwimmenden Kreationen um den Sieg beim Badewannenrennen. Etwa 10.000 Zuschauer sahen wie acht Teams in verschiedenen Dispziplinen gegeneinander antraten. Im Hindernisrennen und bei der Regatta der Nationen konnte sich das Team der HTWK durchsetzen. Das Wannenstechen ging an das Team „Froschkönig“.
Zuvor hatten die Organisatoren der naTo die feierliche Seebestattung der „Original Zinnbadewanne des ersten Badewannenrennes aus dem Jahr 1015“ zelebriert. Denn die diesjähirge Ausgabe war zugleich auch die letzte Ausgabe des Badewannenrennens.
Neben den Medaillen für die sportlichen Höchstleistungen wurden am Sonntag aber auch wieder Sonderpreise verliehen. Das Team des TV Clubs bekam den Design-Preis für seine „Euterpiraten-Wanne“. Die „Pfandfreien“ konnten den Sonderpereis der Ur-Krostitzer Brauerei für „Gold-Noten im Wendebereich“ einfahren. Und die „Badewanne des Todes“ vom Team „Schwarzes Leipzig“ verdiente sich mit ihren Hafenrundfahrten für die Kleinsten den „Sonderpreis der Stadtwerke für umwelt- und familienfreundliche Ingenieursleistung“.