Linksfraktion gegen Videoüberwachung

Klar gegen die Videoüberwachung auf Spielplätzen spricht sich die Chemnitzer Linksfraktion im Stadtrat aus.

Sie unterstützen damit den Antrag der Chemnitzer Bündnisgrünen, die vorschlagen, das Geld lieber für Aufklärungsarbeit in den Kindergärten und Schulen einzusetzen.

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Auch die Chemnitzer Jungliberalen „Julis“ sind gegen die Videoüberwachung auf Spielplätzen in Chemnitz. In einer Pressemitteilung heißt es: „Die Vernunft siegt über den Populismus der CDU. Videoüberwachung ist kein taugliches Mittel, um Kinder im öffentlichen Raum vor Übergriffen Krimineller zu schützen. Wer wird schon ernsthaft seine Kinder sorgloser auf die Spielplätze lassen, nur weil eine Videokamera mitfilmt? Im Ernstfall wäre dann trotzdem niemand vor Ort ist, der eingreifen kann und die Gewalt verhindert.“

Mehr zu diesem Thema auch in einem Interview mit Patrick Pritscha von der Chemnitzer Linksfraktion im Stadtrat.