Lions vs. Piranhas und Eisbären

Am Freitag ab 20 Uhr kommt Besuch aus dem hohen Norden angeschwommen.

Die Piranhas aus Rostock wechseln aus dem Aquarium in den Löwenkäfig. Mit 4:1 spricht die Bilanz der bisherigen Saison deutlich für das Leipziger Löwenrudel. Noch dazu stehen dem Lions Trainer, Zdenek Travnicek, alle Feldspieler zur Verfügung – mit Ausnahme der beiden Langzeitverletzten Patrick Czajka und Florian Eichelkraut. Goalie Sebastian Staudt wagt sich unterdessen erneut in fremde Reviere. Per Förderlizenz hilft er bei den Kassel Huskies aus, die auf ihren gesperrten Stammtorhüter verzichten müssen. Als Backup wird für Staudt wieder Roberto Pohle auf der Bank sitzen.

Am Sonntag könnte man fast meinen, es geht zur Kaffeefahrt nach Berlin, die Partie gegen die Eisbären Juniors beginnt schon 16 Uhr. Hannover, Bad Nauheim und Rostock sind von den kleinen Eisbären in dieser Saison schon erlegt worden. Ein Umstand, der zur Vorsicht mahnt, ebenso, wie die jugendliche Schnelligkeit und Dynamik, die den Blue Lions wieder einiges abverlangen könnte.

Neben dem Spielfeld sind wieder die Mitglieder des „Verein zur Rettung des Leipziger Eishockey“ aktiv. Sie wollen durch den Verkauf von Glühwein und Fanaktien weiterhin versuchen, Geld zu sammeln, um den Eishockeysport in Leipzig zu erhalten.

+++

Ihre Meinung ist gefragt. Zuschauernachrichten auf LF Online.