LOK Leipzig: Bitte treten Sie zurück

Vorstand soll zurücktreten und den Weg frei machen um den 1. FC Lok Leipzig eine Zukunft nicht zu verbauen. Es ist Zeit zu handeln, so legt Rene Gruschka nach. +++

In einer neuerlichen Meldung baut René Gruschka weiter Druck auf. In seiner öffentlichen Äußerung schreibt er: „So wieder sind ein paar Tage ins Land gegangen. Positiv ist zu vermerken, dass sich die Mitstreiter für das so genannte Arbeitspräsidium bis morgen früh zu erkennen geben und es eine gemeinsame PM aller geben wird. Einig sind wir uns nach reiflicher Überlegung, dass amtierende Präsidium zum sofortigen Rücktritt zu bewegen. Wir werden Herr Notzon (LOK-Präsident, Anmerkung der Redaktion) an seinen eigenen Worten messen. Er betonte ja immer wieder das er nicht an seinem Stuhl hänge und ihn gegebenen falls räumen würde. Tun Sie dies bitte Herr Notzon, Herr Wickfelder und der Herr Dischereit um weiteren Schaden vom Verein abzuwenden. Damit meine ich nicht nur den finanziellen Schaden sondern auch den erheblichen Image-Schaden der bereits im vollen Gange ist. Sollte dieser Rücktritt erfolgen, bitten wir den AR darum uns mit sofortiger Wirkung in den Vorstand zu kooptieren. Ein warten bis zu einer möglichen AoMV Ende April sehen wir eher als kontraproduktiv und wir werden unserer Forderung mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel, wie Presse und Fankontaktierung durchzusetzen versuchen. Jeder weitere Tag ist ein verschenkter Tag für den 1. FC Lok Leipzig.
Wir weisen darauf hin das wir als Arbeitspräsidium bis zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung zur Verfügung stehen und es jedem frei gestellt ist, sich bei dieser zur Wahl für eines der Gremien zur Verfügung zu stellen. Und nochmals: wir werden nicht versprechen das wir unseren 1.FC Lok retten können aber wir versprechen alles menschenmögliche dafür zu tun und das mit größtmöglicher Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber den Fans, Mitgliedern, Sponsoren und Förderer.