LOK: Schattenpräsidium mit Sonderfahrplan

Jetzt wurde veröffentlicht mit welchen Arbeitsschritten und Mitteln eine Sanierung & Neuausrichtung von LOK Leipzig gelingen soll. +++

„Sonderfahrplan“ für den 1. FC Lok Leipzig: So geht die LOK-Opposition um René Gruschka in die Offensive. Nun wird erstmals beschrieben, in welchen Arbeitsschritten und mit welchen Mitteln eine Sanierung und anschließende Neuausrichtung des Krisenklubs aus Probstheida gelingen soll. Dabei enthält das Konzept keinen mit Summen unterlegten Sanierungsplan. „Um einen dringend notwendigen realistischen Sanierungsplan zu entwickeln, brauchen wir unter anderem zunächst genaue Zahlen über Höhe und Herkunft der Verbindlichkeiten des Vereins“, so René Gruschka Sprecher des in den Startlöchern sitzenden Arbeitspräsidiums. „Unser -Sonderfahrplan- ist jedoch ein Handlungskonzept, bei dessen konsequenter Umsetzung die Erstellung eines solchen Sanierungsplanes einer der ersten Schritte unseres Handelns sein wird“, so Gruschka weiter.

Weiter führen die besorgten und rettungswilligen LOK-Fans und Sponsoren um Kesseler, Spauke, Guth, Mieth und Gruschka aus: „dass ein Handlungskonzept davon lebt, dass es im tagtäglichen Arbeiten dann tatsächlich auch umgesetzt wird – also fleißig daran gearbeitet wird, die klugen Gedanken in belastbare Ergebnisse umzuwandeln. Wir versprechen Ihnen, nach unserer Wahl mit all unserer uns zur Verfügung stehenden Energie und Kraft an der Umsetzung unseres „Sonderfahrplans“ zu arbeiten.“

Als Anlagen sehen Sie Ausführungen zum LOK-Sonderfahrplan der Herren Jens Kesseler, Heiko Spauke, Stephan Guth, Martin Mieth und René Gruschka.