Loschwitz-Buch: Erster Blick bereits vor der offiziellen Präsentation

Überraschungsbesuch bei Holger Friebel. Den allerersten Blick auf die über 1.000 Seiten dicke „Schatzkiste in Buchform“ über Loschwitz hat er dabei gewährt. Rund 120 ehrenamtliche Autoren haben an dem rund 4kg schweren Werk mitgewirkt.+++

Loschwitz wurde am 24. Juni 1315 erstmals urkundlich erwähnt und wird demzufolge in diesem Jahr mindestens 700 Jahre alt. Ein Anlass für die Bäckerei Wippler und DRESDEN FERNSEHEN, engagierten Loschwitzern Danke zu sagen.

Er gehört zu den Herausgebern und ist der Leiter bei Friebel Werbeagentur und Verlag: Holger Friebel. Zur 700. Jahrfeier des Stadtteils Dresden-Loschwitz begeht sein Unternehmen 25. Jubiläum. Enge Zusammenarbeit pflegt er unter anderem zum Loschwitzer Ortsverein oder dem Elbhangfestverein. Mit dem Elbhangkurier begleitet er aktiv das Geschehen in dem Dresdner Stadteil. Zudem hat er sich besonders stark gemacht für die Stadtteil-Chronik: Die Finanzierung des Loschwitz-Buches hat sein Verlag gestämmt. Viele Gründe gibt es also, Holger Friebel für sein Engagement Danke zu sagen.

„700 Jahre Loschwitz – Wir sagen Danke“: In der neuen Folge überraschen DRESDEN FERNSEHEN Redakteur Jonathan Wosch und Bäckermeister Andreas Wippler Holger Friebel.

„700 Jahre Loschwitz – Wir sagen Danke“ – Eine Initiative von Dresden Fernsehen und Bäckerei Wippler.  Nach dem Elbhangfest überraschen wir einmal wöchentlich diejenigen, die Loschwitz zu dem machen, was es heute ist.

Weitere Informationen zum Buchprojekt

»Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte 1315–2015«

Anlass: 700-Jähriges Jubiläum von Loschwitz 2015
Projekt des Ortsvereins Loschwitz-Wachwitz, Förderung durch Friebel Werbeagentur und Verlag, auch aufgrund des eigenen 25-jährigen Bestehens in diesem Jahr

Kurzbeschreibung

Loschwitz in stetem Wandel – dargestellt in Wort und Bild. Historische Fakten und persönliche Erfahrungen sind verknüpft mit alten Fotografien und moderner Digitalfotografie. Hinzu kommen Reproduktionen zahlreicher Kunstwerke aus dem Blick und Empfinden bildender Künstler ihrer Zeit. In dieses Buch sind die Forschungsergebnisse und Erinnerungen vieler Loschwitzer eingeflossen, die häufig hier erstmals publiziert werden. Jahrzehntelange private Sammlungstätigkeit und Material des Ortsvereins Loschwitz-Wachwitz werden erstmals der breiten Öffentlichkeit vor gestellt.
Der Elbhang-Kurier-Verlag stellte sein gesamtes digitales Archiv zur Verfügung. Eine »Galerie im Buch«, präsentiert die wichtigsten Kunstwerke aus dem ehemaligen Ortsmuseum Loschwitz erstmalig seit 60 Jahren wieder der Öffentlichkeit. Darunter sind weitgehend unbekannte Arbeiten bedeutender Künstler – auch von Ludwig Richter und Eduard Leonhardi.
Eine großer Teil der Werkreproduktionen wurde von der Städtischen Galerie Dresden – Kunstsammlung zur Verfügung gestellt. So viel Geschichte hat Gewicht – rund 4 kg wiegt das Buch. Nur durch die siebenjährige ehrenamtliche Arbeit von rund 120 Mitwirkenden, die Unterstützung des Verlages und mit Hilfe von Sponsoren wurde dieses Werk Wirklichkeit.

Ziele des Projektes
– Wissen zusammentragen
Sicherung der Sammlungen und Erinnerungen vieler Ortskundiger – jahrzehntelange private Forschungsarbeit soll öffentlich nutzbar werden – Ein schönes, reich bebildertes Buch zu einem günstigen Preis anbieten: Schaffung einer umfassenden ortsgeschichtlichen Darstellung und eines reich bebilderten Nachschlage werkes.
– Digitalisierung: Übertragung des vorhandenen Wissens und Bildmaterials in eine digitale Form. Damit dient der Verein seinem Vereinszweck und legt nach der Chronik von Wachwitz (2000) die zweite ortsgeschichtliche Publikation vor.

Projekt in Zahlen
122 Mitwirkende (Autoren, Lektoren, Fotografen, Privatarchive)
Format 225 x 270 mm, 4-Farb-Druck auf hochwertigem Bilderdruckpapier
1.056 Seiten
2.700 Abbildungen, davon 250 Kunstwerke, 26 Kunstseiten
über 6.500 Namen im Personenregister
1.273 Quellen

Quelle: Pressemitteilung FRIEBEL Werbeagentur und Verlag

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