Anzeige Lost Places in Görlitz auf der Spur

Görlitz - Industrieanlagen, Handelshäuser und Gewerbehöfe, die die Industrie vergangener Jahrzehnte widerspiegeln, können in den Lost Places Touren vom Verein goerlitz21 e.V. besichtigt werden - zu Fuß oder per E-Scooter.

Mit Lost Places oder auch Hidden Places assoziiert man in der Regel verfallene Gebäude, die im Wald versteckt sind, aber auch mitten in der Stadt lassen sich spannende Objekte der Vergangenheit bestaunen. In Hinterhöfen versteckt, zugewachsen, oftmals ungenutzt, finden sich in Görlitz vielfach Industrieanlagen, Handelshäuser und Gewerbehöfe, die von der Betriebsamkeit vergangener Jahrzehnte erzählen. Bei einem geführten Rundgang lassen sich allerhand teils sanierte oder teils unsanierte Gebäude der Industriekultur entdecken, wie zum Beispiel das Wilhelminisches Freisebad. Die Tour verläuft durch die Görlitzer Innenstadt und Altstadt, aber auch eher abseits gelegene Orte auf dem Weinberg, in Weinhübel oder am Berzdorfer See werden mit den Guides erkundet. 
 
Der Verein goerlitz21 ist Initiator und Veranstalter der Touren und befasst sich mit dem Interesse für eine nachhaltige Entwicklung, Handlungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Stadtentwicklung und Engagement für eine zukunftsfähige Stadt Görlitz. Klassisch zu Fuß, mit Blick auf Fotografie für Interessierte oder aber auch auf einem E-Scooter können die geführten Touren gebucht werden. Die Teilnehmerzahl ist zum Teil mit 10 Zuhörern stark limitiert und das hat einen Hintergrund: Mit kleineren Gruppen lässt es sich möglichst ungestört durch die Objekte schlendern. Freie Termine gibt es wieder ab Mai 2021. 
 
Weitere Informationen finden Sie auf  https://www.industriekultur-in-sachsen.de// 
© goerlitz21 e.V.
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