Mann in Dresden drohte sich umzubringen

Bis in die späten Abendstunden des 15. Julis musste das Blaue Wunder wegen eines verwirrten Mannes voll gesperrt werden. Er drohte, sich das Leben zu nehmen. Mehr unter www.dresden-fernsehen.de +++

Auf der Loschwitzer Brücke kam bis in die späten Abendstunden wegen eines verwirrten Mannes (22) zu einem umfangreichen Polizeieinsatz.

Der 22-Jährige hatte sich gegen 17.15 Uhr zu Fuß auf das Blaue Wunder begeben. Er hatte zwei Messer bei sich und gab gegenüber einem Passanten an, sich das Leben nehmen zu wollen.

Alarmierte Polizeibeamte mussten zunächst den Fußwegbereich und ab 17.50 Uhr die Loschwitzer Brücke für den Fahr- und Personenverkehr sperren.
Die Polizisten versuchten vor Ort Kontakt mit dem 22-Jährigen aufzunehmen. Zudem wurde die Verhandlungsgruppe des Landeskriminalamtes Sachsen hinzugezogen.
In einem mehrstündigen Gespräch versuchten eingesetzte Polizeibeamte den Dresdner zur Aufgabe bewegen.

Gegen 22.15 Uhr überwältigen ihn Spezialkräfte.Der Dresdner hatte sich selbst leicht verletzt. Im Anschluss an die medizinische Versorgung der Verletzungen wurde er in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Durch die Sperrrung der Loschwitzer Brücke kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet. Insgesamt waren rund 45 Beamte der Polizeidirektion Dresden, des Landeskriminalamtes Sachsen und der Landespolizeidirektion Zentrale Dienste im Einsatz.

Quelle: Polizei Dresden

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