Masken und Mode selbst entworfen

Limbach-Oberfrohna. Die jährliche Projektwoche am Gymnasium fördert die Kreativität der Schüler. Die Ergebnisse werden öffentlich präsentiert.

Limbach-Oberfrohna (UW). Mit einer Präsentation endete am Freitag die Projektwoche am Limbacher Gymnasium. Während die 6. Klasse in einem Sport- und Skilager weilte beschäftigte sich die 7. Klassen mit Indien. Dabei wurde mit dem Lichtensteiner Daetz-Centrum zusammen gearbeitet. Am interkulturellen Projekt waren verschiedene Fächer wie Deutsch, Geschichte und Englisch beteiligt. Teilweise war die Projektwoche klassenübergreifend. Die 11. Klassen bauten beispielsweise im Deutschunterricht Masken und die Klassen zehn entwarfen und schneiderten Mode. Dabei stand das Thema weiß im Vordergrund. Verwendet wurden weiße Fließstoffe.

Wie Schulleiterin Marion Rotstein sagte, kamen die Ideen für die einzelnen Projektthemen in der Mehrheit von den Lehrern „Teilweise hatten auch die Schüler Ideen , so Marion Rotstein. „Aber wir wünschen uns noch mehr umsetzbare Ideen von den Schülern.

Diese bestimmen aber schon mit, was in den Projektwochen realisiert wird. Sie können mit entscheiden und auch Themen ablehnen. Die Ergebnisse des Projektunterrichtes werden am 23. Februar zum Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit präsentiert. Dann werden verschiedene Darbietungen gezeigt. Unter anderem wird es auch eine Modenschau mit den selbst entworfenen Textilien geben.

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