Die Wintermeisterschaft im Schwimmen

Chemnitz – Bei den Wintermeisterschaften im Schwimmen zeigten die Chemnitzer Schwimmer wieder ihr Bestes. In der Schwimmhalle im Sportforum wurde am Samstag wieder den ganzen Tag durchs Wasser geglitten.

Mit 22. Schwimmteams war Sachsen das am stärksten vertretene Bundesland. Aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt war je ein Team an den Start gegangen. Aber auch aus dem europäischen Ausland kamen Schwimmer und Schwimmerinnen nach Chemnitz. Aus Polen und Tschechien schwamm je ein Team im Wettbewerb mit. In sechs verschiedenen Jahrgangsstufen fanden die Wettkämpfe statt. Die 10-jährigen Sportler waren die jüngsten auf dem Startblock. Die Sportler in der ältesten Jahrgangsstufe sind 17 Jahre und älter.

Im ersten Abschnitt traten in zwölf verschiedenen Wettkämpfen die Wassersportler gegeneinander an. In den Disziplinen 50 Meter Schmetterling, 200 Meter- Freistil, 100 Meter Rücken, 50 Meter Freistil und 200 Meter Brust kämpften die Teilnehmer aus den einzelnen Jahrgängen geschlechtergetrennt um den Sieg. Bei den zwei Lagenstaffel-Wettkämpfen waren die Teams gemischt. Dabei holte die zweite Mannschaft des SC Chemnitz von 1892 mit 2:20,35 die Goldmedaille in der Staffelwertung 2006 bis 2009. In der Staffelwertung 2005 und älter holte die 1. Mannschaft des SC Chemnitz von 1892 mit 2:19,15 die Bronzemedaille. Den ersten Platz belegte die 1. Mannschaft des SSV Senftenberg e. V. mit 2:05,04.

Im zweiten Abschnitt folgten 14. weitere Wettkämpfe. Die geschlechtergetrennten Disziplinen waren diesmal: 50-Meter Rücken, 100 Meter Freistil, 200 Meter Lagen, 100 Meter Brust, 200 Meter Rücken, 100 Meter Schmetterling und 50 Meter Brust.
In der Vereinswertung schaffte es der SC Chemnitz von 1892 mit 126 Punkten auf den zweiten Platz mit insgesamt 51 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Knapp davor mit 132 Punkten steht der STV Limbach-Oberfohna e. V. auf dem ersten Platz mit insgesamt 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die dritte Position in der Gesamtwertung erreichte der SC Riesa mit 93 Punkten mit insgesamt 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.