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Drei Jahrzehnte brauchte es um mehr als eine Milliarde Tonnen radioaktiver Rückstände zu stabilisieren, Gefahren zu beseitigen und Risiken zu minimieren. Nun lädt die Wismut GmbH dazu ein, die Arbeit an Europas größten Umweltprojekt noch einmal Revue passieren zu lassen. In einer multimedialen Ausstellung dokumentiert sie die jahrzehntelange Bewältigung von Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus, ihrer Ergebnisse und die Zukunftsaufgaben der Wismut. Ziel der Ausstellung soll es sein, diesen sozial und wirtschaftlich prägenden Teil regionaler Geschichte für nachfolgende Generationen greifbar zu machen und das vorhandene Wissen zu erhalten. Nach Berlin im Deutschen Bundestag und Gera ist die Präsentation nun zwei Wochen lang im Carlowitz Congresscenter in Chemnitz zu sehen. Im Gespräch mit Frank Wolf, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Wismut in Chemnitz, haben wir für Sie einen ersten Einblick erhalten können.