B-Glocke keine Gefahr für Rathaus

Der Dornröschenschlaf, in dem die B-Glocke im Jahr 2008 schlummerte, ist Vergangenheit. Seit mittlerweile fast 9 Jahren ist sie wieder über den Dächern von Chemnitz zu hören.

Die Sorge im Jahr 2008, der Rathausturm könnte unter den Schwingungen bzw. dem Gewicht der Glocke einstürzen, waren unberechtigt.

Noch im gleichen Jahr wurde ein Gutachten erstellt, nachdem diese Schlagzeile für Aufregung gesorgt hatte.

Ergebnis – die B-Glocke stellt keine Gefahr für die Standhaftigkeit des Turmes dar.

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Allerdings wird die fast 270 Jahre alte Glocke nicht täglich geläutet.

Die Jakobi-Kirchgemeinde hat dafür eine eigene Läuteordnung.

Und so ertönt der Glockenklang immer Samstags sowie zu den Gottesdiensten der Gemeinde.

Außerdem ist die Glocke immer zum Friedenstag am 5. März, zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt Chemnitz, zu hören.

Damals wäre die Glocke beinahe selbst zerstört wurden.

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Seit dem hängt die B-Glocke wieder im Rathausturm und soll laut Inschrift für immerwährenden Segen über der Stadt ertönen.