Bundesfamilienministerin überbringt finanzielle Hilfe

Am Samstag war Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, wie versprochen, zum zweiten Mal in Chemnitz zu Besuch.

Bei diesem war sie in Unternehmern, bei Sozialpartnern, Vertretern der Zivilgesellschaft, Stiftungen sowie bei Betroffenen rassistischer Übergriffe.

Desweiteren sicherte die Ministerin der Stadt zusätzliche finanzielle Unterstützung zu.

Insgesamt stellt der Bund 3,2 Millionen Euro für zivilgesellschaftliches Engagement, Jugendarbeit und Demokratieförderung zur Verfügung.

O-Ton

Dieses Niveau soll auch 2019 beibehalten werden, damit Vereine und Nichtregierungsorganisationen Projekte für Jugend- und Kulturarbeit in Chemnitz umsetzen können.

Bundesfamilienministerin Giffey hatte Chemnitz bereits Ende August, wenige Tage nach den tödlichen Messerstichen auf einen 35-Jährigen und den folgenden Ausschreitungen, besucht und Hilfen angekündigt.