Interfraktioneller Kompromiss sorgt für Stabilität in der Stadtverwaltung

Es ist ein seltenes Signal der Einigkeit aus dem Dresdner Stadtrat, das die Fraktionsvorsitzenden von Grünen, Linke, CDU und SPD am Mittwoch aussandten. Sie erzielten einen gemeinsamen Kompromiss bei der Ausgestaltung und Struktur der Geschäftsbereiche und Vorschlagsrechte für die Beigeordnetenwahl, konnten auch Vorschläge von OB Dirk Hilbert mit einbinden. Damit sorgen sie für die Stabilität und Verlässlichkeit der Verwaltungsstrukturen. Zudem gab Jan Donhauser (CDU) bekannt, sich für den Posten des Bildungsbürgermeisters bewerben zu wollen.