Konjunktur kühlt sich ab

Das Wirtschaftswachstum in Chemnitz wird durch zunehmende Belastungen gedrosselt.

Das geht aus der IHK Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn 2019 hervor.

Der Grund hierfür sind unter anderem eine schwächer laufende Weltwirtschaft, ungelöste Zoll- und Handelsstreitigkeiten, Sanktionen in wichtigen Zielmärkten, der EU-Austritt Großbritanniens sowie steigende Kosten- und Bürokratiebelastungen.

Insbesondere in der Industrie und im Güterverkehr nehmen die positiven Bewertungen ab.

Als größtes Geschäftsrisiko wird von 58 Prozent der Befragten der Fachkräftemangel angesehen.

Zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit seien beschleunigte Investitionen in Bildung und Infrastruktur, eine Steuerreform für den Mittelstand, stärkere Anreize für Innovationen, ein besseres Management der Energiewende und ein spürbarer Bürokratieabbau dringend notwendig, so Dieter Pfortner, Präsident der IHK Chemnitz.

Dennoch bewertet weiterhin eine deutliche Mehrheit von 63 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als gut, nur sieben Prozent sind unzufrieden.

An der Konjunkturumfrage der IHK Chemnitz beteiligten sich 665 Unternehmen mit rund 32.000 Beschäftigten aus den Wirtschaftsbereichen Industrie, Bau, Handel, Dienstleistungs- und Güterverkehrsgewerbe.

Das Wirtschaftswachstum in Chemnitz wird durch zunehmende Belastungen gedrosselt.

Das geht aus der IHK Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn 2019 hervor.

Der Grund hierfür sind unter anderem eine schwächer laufende Weltwirtschaft, ungelöste Zoll- und Handelsstreitigkeiten, Sanktionen in wichtigen Zielmärkten, der EU-Austritt Großbritanniens sowie steigende Kosten- und Bürokratiebelastungen.

Insbesondere in der Industrie und im Güterverkehr nehmen die positiven Bewertungen ab.

Als größtes Geschäftsrisiko wird von 58 Prozent der Befragten der Fachkräftemangel angesehen.

Zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit seien beschleunigte Investitionen in Bildung und Infrastruktur, eine Steuerreform für den Mittelstand, stärkere Anreize für Innovationen, ein besseres Management der Energiewende und ein spürbarer Bürokratieabbau dringend notwendig, so Dieter Pfortner, Präsident der IHK Chemnitz.

Dennoch bewertet weiterhin eine deutliche Mehrheit von 63 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als gut, nur sieben Prozent sind unzufrieden.

An der Konjunkturumfrage der IHK Chemnitz beteiligten sich 665 Unternehmen mit rund 32.000 Beschäftigten aus den Wirtschaftsbereichen Industrie, Bau, Handel, Dienstleistungs- und Güterverkehrsgewerbe.