LANDESSPORTBUND KRITISIERT MENSCHENRECHTSLAGE IN CHINA

Sachsen- Es sollte das Event für Freiheit und Völkerverbundenheit und Sportsgeist sein. Doch die heute eröffneten Olympischen Winterspiele sind in diesem Jahr von vielen negativen Schlagzeilen überschattet. Die Menschenrechtszustände in China, die von der Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit bis hin zur Verfolgung ethnischer Minderheiten reichen und die ausbleibenden Äußerungen des Internationalen Olympischen Komitees dazu zeichnen ein fragwürdiges Bild für diese traditionsreichen Wettkämpfe. Mir ist jetzt Florian Müller aus Leipzig zu geschaltet, er hat sich heute mit dem Generalsekretär des Landes Sport Bund Sachsen, Christian Dahms unterhalten.