Niners Point Guard Virgil Matthews: „Ich habe gelernt damit zu leben“ #Blacklivesmatter

Welt- Seit dem Tod des US Amerikaners George Floyd gehen Menschen überall auf die Straße, um gegen Rassismus aufzustehen. Ähnlich wie bei den Demonstrationen in Los Angeles gehen auch viele Sachsen auf die Straßen um sich gegen Rassismus zu positionieren.

Umso wichtiger, dass Menschen ihre Stimme gegen Rassismus erheben. Gerade mit den Chemnitz Niners, hat Sachsen ein Basketball-Team, welches nicht nur mit Leistung sondern auch mit Toleranz und Akzeptanz glänzt. Einige der Korbjäger kommen auch direkt aus den USA und waren über das Video im Fall George Floyd erschüttert. Einer dieser Spieler ist Point Guard, Virgil Matthews. Er befindet sich aktuell in den USA und weiß noch nicht, wann er wieder in Chemnitz sein kann. Trotz allem hat er sich die Zeit genommen um unsere Fragen per Videobotschaft zu beantworten.

Während in den USA seit jeher Missstände beim Thema Rassismus angeprangert werden, sorgt Sachsen immer wieder für negative Schlagzeilen. Umso wichtiger, dass Menschen ihre Stimme gegen Rassismus erheben. Gerade mit den Chemnitz Niners, hat Sachsen ein Basketball-Team, welches nicht nur mit Leistung sondern auch mit Toleranz und Akzeptanz glänzt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, war von dem Team und dessen Einstellung bei ihrem Besuch im Frühling 2019 begeistert. Im Kosmos Niners spielt Rassismus keine Rolle. Dass dies nicht alltäglich ist, weiß Virgil Matthews aus eigener Erfahrung.

Der Tod von George Floyd hat weltweit für Entsetzen gesorgt und erneut wichtige Diskussionen angestoßen. Auch wenn Rassismus für viele überwunden scheint, taucht er doch immer wieder in unserer Gesellschaft auf. Die #Blacklivesmatter Bewegung legt den Finger in eine Wunde, die nicht zu heilen scheint.