Polnisch-Deutsche Brückenkonferenz an der TU Chemnitz

An der Technischen Universität in Chemnitz findet seit dem Donnerstag die zweite Polnisch-Deutsche Brückenkonferenz statt. Im Mittelpunkt steht die Herstellung neuartiger Leichbaustrukturen durch fortschrittliche Technologien mit dem Fokus auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit.

Über zwei Tage beraten sich die Wissenschaftler der TU Chemnitz gemeinsam mit den polnischen Koorperationspartner zum Thema Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen – kurz MERGE.

O-Ton PROF. Dr. LOTHAR KROLL Koordinator MERGE

Der Leichtbau gilt als effizientes Mittel zur Ressourcenschonung und dem damit verbundenen Umweltschutz. Dementsprechend gilt die Konferenzveranstaltung als Brückenschlag zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte auf der Eröffnungsveranstaltung die Stärkung der grenzübergreifenden Wissenschaftsvernetzung mit dem Nachbarland Polen.

In den kommenden Jahren soll dann die Kooperation mit der TU Breslau sowie der TU in Oppeln weiter ausgebaut werden. Damit soll die Entwicklung der Ressouceneinsparung weiter voran getrieben werden.