„Schwieriges Jahr“ für Leipziger Gruppe

Die Leipziger Gruppe blickt auf ein schwieriges Jahr zurück: Die Corona-Krise traf vor allem den Bereich ÖPNV hart. Ohne den Rettungsschirm des Bundes und Unterstützung von Stadt und Land hätten die massiven Verluste im Verkehrssektor nicht ausgeglichen werden können, bilanziert Michael Theis, Sprecher der Geschäftsleitung.

Trotz pandemiebedingtem Einbruch der Fahrgastzahlen habe sich die Gruppe im Ganzen in der Krise gut behauptet, sagt Volkmar Müller, Kaufmännischer Geschäftsführer der Leipziger Gruppe. „Wenn wir auf andere Städte schauen, stellen wir fest, dass im Jahr 2020 viele aufgrund der Pandemie Einnahmeverluste erlitten und einige deshalb ihre Investitionen verschieben“, betont Müller. Bei zukünftigen Investitionen spiele auch d“ Dabei spiele auch der Klimaschutz eine wichtige Rolle. Hier geht’s zum ganzen Interview mit Volkmar Müller: