Solidarität statt Rassismus

Eine offene und freie Gesellschaft ohne Ausgrenzung und neue Mauern, aber dafür mit Vielfalt und einem friedlichen Miteinander.

Das forderte die Aktivengruppe „Aufstehen gegen Rassismus“ am Freitag bei einer Kundgebung an der Brückenstraße Ecke Straße der Nationen.

80 Jahre nach der Pogromnacht dürfe sich die Geschichte nicht wiederholen.

Gerade in der letzte Zeit seien Kräfte laut geworden die bestimmen wollen wer zum Volk gehöre.

Zwietracht und Angst seien in die Gesellschaft getragen und eine Stimmung des Hasses erzeugt worden.

Die Organisation betonte in ihrer Rede, dass die menschenfeindliche Hetze und Gewalt gestoppt werden müsse.

Ausschlaggebend für die Kundgebung seien auch die wöchentlich stattfindenden Demonstrationen der Bürgerbewegung Pro Chemnitz.
Hier seien Woche für Woche menschenfeindliche Parolen gegen Flüchtlinge, Migranten und Andersgläubige zuhören.

Deren Anhänger versammelten sich zur Zeit der Kundgebung vereinzelt an der Gedenkstätte des getöteten Deutsch-Kubaners Daniel H. .