Stadtbibliothek verbindet klassische und digitale Medien

Am Dienstag stellte die Stadtbibliothek ihre neuen medienpädagogischen Angebote vor. Im Fokus stand dabei der Schnittpunkt zwischen analogen und digitalen Medien, der im digitalen Wandel eine besondere Bedeutung gewinnt.

Gerade bei Kindern ist die Begeisterung für digitale Medien sehr groß. So wird beispielsweise beim Erlernen einer Sprache schneller ein Lerneffekt erzielt. Im Hinblick auf diese gesellschaftliche Veränderungen entwickelt die Stadtbibliothek neue Medien- und Rechercheangebote. Diese Angebote sind nicht nur für Kinder und Teenager gedacht, sondern für alle Altersgruppen.

Bei der Veranstaltung „Infofahnder 2.0“ können Schüler spielerisch mit einem interaktiven Quiz ihr Wissen erweitern. Dadurch lernen sie ganz eigenständig sich in der Bibliothek zu orientieren.

Ein weiteres Lernspiel „Die große Wörterfabrik“ soll das Sprachbewusstsein von Grundschulkindern fördern und zu einer Auseinandersetzung mit der Sprache anregen. Gerade durch die Kombination von klassischen Lehrmethoden und der Nutzung der neuen Medien, arbeiten die Schüler aktiv und mit großer Begeisterung mit.

Nähere Informationen zu den Angeboten finden sie auf der Website der Stadtbibliothek.