Angehende Mediziner erhalten Notarzttraining

Leipzig – Vom 17. bis 19. Januar absolvieren die angehenden Mediziner des siebten Semesters der Uni Leipzig in der Kulturfabrik WERK 2 in Leipzig-Connewitz ein Notarzttraining. Die Übung „Technische Menschenrettung und Immobilisation“ wird von Fachkräften des Arbeiter-Samariter-Bunds, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter Unfallhilfe und der Leipziger Feuerwehr angeleitet.

Auf drei Tage verteilt üben jeweils etwa 116 Studierende in Kleingruppenunterricht Notfallmedizin mit kompletter Ausrüstung. Die Studenten bekommen es dabei auch mit kniffligen Notfällen zu tun.

Obwohl nicht jeder Medizinstudent später einmal Notarzt wird, sollte er mit den spezifischen rettungsdienstlichen Abläufen vertraut sein.

Das Notfalltraining findet bereits seit dreizehn Jahren statt und stößt bei den angehenden Mediziners auf großes Interesse. So bleibt es auch in Zukunft ein wichtiger praktischer Bestandteil des Medizinstudiums.