Mehr Beton für die Dresdner Waldschlößchenbrücke

Das Betonieren der Brücke geht weiter. Abschnitt um Abschnitt wird Beton in die Schalung verfüllt. Auch die Rostschutzarbeiten am Stahlüberbau schreiten voran. +++

Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Auf dem Wochenprogramm stehen wieder Korrosionsschutzarbeiten am Stahlüberbau. Außerdem bewehren die Bauarbeiter den zweiten Betonierabschnitt im Altstädter Vorland. Der Beton wird hier in der nächsten Woche eingebaut. Für den dritten Betonierabschnitt erfolgen diese Woche bereits die Vorbereitungen. Die Brückenbauer errichten Schalungsträger und Schalhaut. Ab nächster Woche ist vorgesehen, die Bohrpfähle der Anlegestelle vom Brückenverschub weiter abzubrechen und zu ziehen.

Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse
In den Tunnelröhren und im Betriebsgebäude installieren die Fachleute die Tunnelbetriebstechnik. An der Stauffenbergallee werden die Bordkappen und die Verkleidung der Bohrpfähle an den Tunnelrampen bewehrt und betoniert. An der Radeberger Straße/Charlottenstraße stehen Medientiefbauarbeiten an. An der Bautzner Straße errichten die Bauarbeiter den südlichen Gehweg. Am Elbhang auf Neustädter Seite sind Erdbauarbeiten zur Hanggestaltung und zum Anlegen der Wege nötig.

Verkehrshinweise
Das Käthe-Kollwitz-Ufer ist an der Brückenbaustelle ungehindert befahrbar. Der Elberadweg auf der Altstädter Seite wird generell durch die Baustelle geführt. Sollte dies wegen Bautätigkeiten einmal nicht möglich sein, wird der Elberadweg über das Käthe-Kollwitz-Ufer geführt. Radfahrer beachten bitte die jeweilige Beschilderung.
An der Radeberger Straße/Charlottenstraße ist wegen der Bautätigkeit eine einspurige Verkehrsführung mit Ampelregelung erforderlich. Die Waldschlößchenstraße ist bis zur Einmündung der Arndtstraße bzw. der Straße „Am Brauhaus“ für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Ebenso sind die Arndtstraße und die Straße „Am Brauhaus“ nutzbar. Eine Verbindung zwischen Radeberger Straße und Waldschlößchenstraße besteht noch nicht.

Quelle: Stadt Dresden

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