Mehr Masernfälle in Sachsen

Dresden/Sachsen – Die Zahl der Masernfälle im Freistaat hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Das geht aus aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor.

 

Demnach wurden 2017 im Freistaat 71 Masernerkrankungen registriert. Ein Jahr zuvor waren es „nur“ 35.

Einmal ausgebrochen lassen sich Masern nur schwer stoppen. Selbst über mehrere Meter hinweg ist eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion möglich.

Nur eine Impfung bietet Schutz vor den teils lebensbedrohlichen Folgen der Krankheit.