Mehr Personal gegen „Rechts“

Der Staatsschutz in Sachsen soll für die Bekämpfung des Rechtsextremismus aufgestockt werden.

Das forderte jetzt dessen Leiter Jürgen Schär in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ddp. Nach seinen Worten gibt es im Freistaat etwa 40 Kameradschaften mit 1.800 Mitgliedern. Nicht alle von Ihnen sind für militante Gewalttaten verantwortlich, eine genaue Überprüfung ist aber wegen des fehlenden Personals nicht möglich. Schär fordert daher mehr Personal für die Verfolgung rechtsextremer Strukturen einzusetzen.
Im Moment gibt es für ganz Sachsen lediglich drei Staatsanwälte, die sich neben ihrer normalen Arbeit mit Delikten wie die Bildung einer kriminellen Vereinigung oder Verstöße gegen Vereinsverbote beschäftigen.

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