Mehr Zuwanderung in Sachsen

Sachsens Innenminister Ulbig spricht sich klar für eine Zuwanderung von Arbeitskräften in den Freistaat aus.

Nach seinen Worten sinkt in Sachsen durch den Bevölkerungsschwund auch überdurchschnittlich der Anteil der Erwerbstätigen. Bereits ab dem Jahr 2014 werden mehr Menschen aus dem Erwerbsleben ausscheiden als einsteigen.

Ulbig will nun zum einen diejenigen nach Sachsen zurückholen, die in den vergangenen Jahren abgewandert sind. Zudem brauche der Freistaat auch gut ausgebildete und motivierte Menschen aus anderen Ländern. Nur so könne die sächsische Wirtschaft weiter funktionieren.

Gesetzt wird daher auf Menschen mit Qualifikation, Bildung und Integrationswillen. Der Innenminister will sich nun dafür einsetzen, dass rechtliche Hürden für Fachkräfte weiter gesenkt werden.

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