Messerstecher wird eingewiesen

Der Messerstecher von Schmalzgrube kommt in die Psychiatrie.

Das entschied am Montag das Landgericht Chemnitz. Der 21-jährige Tscheche hatte im Sommer vergangenen Jahres eine 79-jährige Frau in ihrem Haus im Grenzgebiet überfallen und niedergestochen.

Sie überlebte nur, weil sie sich während des Überfalls tot stellte. Die Richter sahen von einer Gefängnisstrafe ab, weil der Angeklagte, nach ihrer Ansicht, unter Wahnvorstellungen leidet. Diese sollen nun in einer Klinik behandelt werden.

Der 21-Jährige war wegen versuchten Mordes an der Frau angeklagt.

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