Milbradt dankt „Kyrill“-Einsatzkräften

Ministerpräsident Georg Milbradt ist erleichtert darüber, dass das Orkantief „Kyrill“ im Freistaat weitaus weniger Schaden angerichtet hat als zunächst befürchtet wurde.

Seiner Ansicht nach, seien andere Länder viel stärker betroffen. Die Lage in Sachsen hätte sich nach Mitternacht beruhigt.
Dennoch waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Technisches Hilfswerk sowie die Mitarbeiter des Lagezentrums in der Nacht zum Freitag auch in Sachsen im Dauereinsatz.
Hierfür möchte sich der Minister bei allen Einsatzkräften, aber auch der verantwortungsbewussten Bevölkerung, ausdrücklich bedanken. Nur so hätte die Nacht relativ glimpflich verlaufen können.
In Sachsen sind Personen nur leicht verletzt worden. Allerdings verursachte der Orkan zahlreiche Verkehrsunfälle und erhebliche Sachschäden. In rund 41.000 Haushalten fiel der Strom aus.