Milbradt erschüttert über Tod des Papstes

Mit tiefer Erschütterung hat Ministerpräsident Georg Milbradt auf den Tod von Papst Johannes Paul II. reagiert.

„Die Welt verliert einen großen Menschen, der vielen Vorbild war und ist – auch außerhalb der katholischen Kirche.“, so Milbradt. Der Pontifex habe durch sein apostolisches Wirken Zeichen weit über die römisch-katholische Kirche hinaus gesetzt. Milbradt würdigte auch die Rolle, die der Papst auf dem Weg der Aussöhnung der Weltreligionen einnahm. Die historischen ersten Besuche eines Papstes in Synagogen und Moscheen, sein „Mea Culpa“ für Fehler und Sünden der katholischen Kirche wie Glaubenskriege, Inquisition oder Judenverfolgungen der Christen, all dies seien Taten mit historischen Dimensionen gewesen.