Mit 2,21 Promille ins Schleudern geraten

Ein 51-jähriger Ford-Fahrer ist am Freitagabend auf der A4 in Richtung Dresden ins Schleudern geraten und gegen die Begrenzungswand aus Beton gestoßen.

Der Unfall ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Chemnitz-Glösa und der Autobahnraststätte Auerswalder Blick. Der Fahrer hatte zuvor einen anderen PKW überholt und war danach ins Schleudern geraten. Am PKW entstand bei der Kollision mit der Betonwand ein erheblicher Schaden und auch der Fahrer verletzte sich dabei leicht. Dennoch verließ er die Unfallstelle. In der Folge mußte eine weitere PKW-Fahrerin stark bremsen um eine Kollision mit dem Unfallfahrer zu vermeiden. Da er dazu noch in Schlangenlinien fuhr, verständigte sie die Polizei. Diese konnte den Fahrer aus Radeberg im Gewerbegebiet Oberlichtenau stellen. Beim Atemalkoholtest erbrachte das Messgerät einen Wert von 2,21 Promille. Gegen den Ford-Fahrer wurde Anzeige erstattet, der Führerschein sichergestellt und die Blutnahme durchgeführt.