Mit Pocket Bike im öffentlichen Verkehr unterwegs

Am Samstagmorgen ist einer Polizeistreife in Zwickau der Fahrer eines Mini-Motorrades, eines sogenannten Pocket-Bike aufgefallen.

Der Fahrer war nicht in Besitz eines Führerscheines und stand zudem unter Alkoholeinwirkung. Allgemein gilt, dass diese Fahrzeuge keine Betriebserlaubnis erhalten und über keine Straßenzulassung verfügen. Somit macht sich jeder, der solche Fahrzeuge im öffentlichen Verkehrsraum führt, strafbar. Im Falle eines Unfalles bedeutet dies, dass keine Haftpflichtversicherung besteht und die Haftung durch das Privatvermögen erfolgt. Die Umstände sowie das Risiko, bei einem Unfall erheblich verletzt zu werden, sollte man vor dem Kauf eines solchen Fahrzeuges unbedingt bedenken.

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