Mit Weltoffenheit gegen Fachkräftemangel

Leipzig – Am Donnerstag lud der Verein „Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen“ zu seiner dritten Auftaktveranstaltung in die IHK Leipzig. Zielsetzung des Vereins ist, über die Chancen zu informieren, die Interkulturalität für die sächsische Wirtschaft bietet. Im Mittelpunkt der Vortragsreihe in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer stand hierbei das Thema „Fachkräftemangel in Sachsen“ .

Neben Vorstandssprecher Andreas von Bismarck und zahlreichen Wirtschaftsvertretern wohnten auch der Präsident der Leipziger IHK, Kristian Kirpal, Staatsminister Dr. Fritz Jaeckel und OB Burkhard Jung der Veranstaltung bei. Der Leipziger Oberbürgermeister unterstützt den Verein als Mitglied des Kuratoriums.

Der Freistaat Sachsen möchte bis zum Jahr 2020 in die Sicherung von Fachkräften investieren. Gerade auch die Integration von Zuwanderern in ansässige Unternehmen möchte der Verein fördern. Laut einer vereinsinternen Umfrage berichten zwei Drittel der am Projekt beteiligten Unternehmen von guten Erfahrungen mit Mitarbeitern mit Migrationshintergrund.