Mithilfe beim Riesenbärenklau

Chemnitz – Das Umweltamt bittet die erneut die Chemnitzer um Mithilfe bei der Bekämpfung des gefährlichen Riesenbärenklaus.

© Sachsen Fernsehen

Wer die Pflanze, die bis zu vier Meter hoch werden kann, sieht, sollte unbedingt die Umweltexperten informieren.

Der Riesenbärenklau wurde aus dem Kaukasus eingeschleppt und breitet sich in Deutschland immer weiter aus, da er keine natürlichen Feinde hat.

Der Saft der Pflanze kann zu schmerzhaften Verbrennungen führen.

In Chemnitz wurde der Riesenbärenklau letztes Jahr an insgesamt 41 Standorten entdeckt.