Mittelsachsen zum FSME-Risikogebiet erklärt

Sachsen- Das Robert-Koch-Institut erklärte den Landkreis Mittelsachsen zum FSME-Risikogebiet. Damit ist die Region der achte von 13 Landkreisen im Freistaat, der als solches Risikogebiet eingestuft worden ist.

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, kann grippeartige Beschwerden und Fieber, aber auch Hirnhautentzündungen und Lähmungen auslösen. Empfohlen werden daher bekannte Schutzmaßnahmen wie lange Kleidung und Zeckenschutzmittel. Für Menschen, die den Zecken häufiger ausgesetzt sind, empfiehlt sich die FSME-Schutzimpfung.