Mobile Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin tourt durch sächsische Schulen

Diese Woche macht die Ausstellung in 5 sächsischen Schulen Station und soll die Schüler zum Nachdenken über die jüdische Identität in Deutschland anregen.

Vom 17. bis 21. August tourt das mobile Programm des Jüdischen Museums Berlin (JMB) durch fünf sächsische Schulen (drei Gymnasien und zwei Mittelschulen). Auf dem Schulhof und im Klassenzimmer laden Museumspädagogen die Schüler in der mobilen Ausstellung und in Workshops zum Gespräch über deutsch-jüdische Geschichte und zum Nachdenken über jüdische Identität in Deutschland ein.

Kultusminister Roland Wöller begrüßte die erneute JMB-Tour durch Sachsen und hob die Bedeutung des Projekts hervor: „Die persönliche Begegnung der Schüler mit der deutsch-jüdischen Geschichte soll das Interesse wecken, Vorurteile abbauen und zum kritischen Denken anregen. Das mobile Programm ist vor allem eine hervorragende Methode, um Informationen an diejenigen zu vermitteln, die bisher noch nicht in einem Museum waren“. Das Jüdische Museum Berlin ist im Juni 2007 erstmal „on Tour“ gegangen und hat mit seinem mobilen Programm über 100 Schulen in allen 16 Bundesländern besucht. Für die Schulen fallen keine Kosten an.

Termine in Sachsen:
17. August Gymnasium Engelsdorf, A. Winkler Straße 6, 04319 Leipzig
18. August Lessing-Gymnasium Döbeln, Straße des Friedens 9, 04720
       Döbeln
19. August Goethe-Gymnasium Sebnitz, Weberstr. 1, 01855 Sebnitz
20. August Mittelschule am Burgteich Zittau, Alte Burgstraße 7a, 02763 Zittau
21. August Mittelschule Ebersbach, Hauptstraße 125, 01561 Ebersbach

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sachsen-macht-schule.de

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultus

++
Immer aktuell informiert – mit dem DRESDEN FERNSEHEN Newsletter!

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar