Möglicher Massengentest

Um im Fall der im vergangenen Jahr ermordeten Michelle zu neuen Erkenntnissen zu gelangen, zieht man bei der Polizei einen Massengentest in Erwägung.

Bisherige DNA-Spuren brachten noch nicht den gewünschten Erfolg.  Auch die Überprüfung von Michelles Verwandten und Nachbarn war ergebnislos geblieben, ebenso wie der Abgleich mit DNA-Proben bekannter Sexualstraftäter.

Der Massengentest sei aber das allerletzte Mittel zu dem die Polizei greifen wolle. Der Chef der Sonderkommission verlängerte erst letzte Woche seine Amtszeit um ein weiteres halbes Jahr. Am Sonntag ist es bereits ein halbes Jahr her, dass die Leiche des Mädchens in einem Teich in Stötteritz gefunden wurde.