„Monadologie III“ in der Staatskapelle

Morgen findet der 3. Aufführungsabend der Sächsischen Staatskapelle statt.

Im dritten Aufführungsabend der Sächsischen Staatskapelle Dresden steht am 17. März um 20 Uhr in der Semperoper neben Werken von Carl Maria von Weber und Joseph Haydn ein neues Werk von «Capell Compositeur» Bernhard Lang auf dem Programm: «Die ‹Monadologie III› ist die dritte in einer neuen Serie von Arbeiten, die aus der vorhergehenden Serie ‹Differenz/Wiederholung› entwickelt wurde.

‹Monadologie III› ist ein Auftragswerk der Staatskapelle Dresden und wurde durch einen herbstlichen Spaziergang des Komponisten durch das nächtliche Dresden inspiriert.

Bereits zu Saisonbeginn hatte die Staatskapelle mit «Monadologie II. Der neue Don Quichotte» ein Werk dieser Serie uraufgeführt.  Zum 200. Todestag von Joseph Haydn spielt die Staatskapelle dessen Sinfonie Nr. 85 in B-Dur. Ihren Beinamen «La Reine» verdankt die Sinfonie Marie Antoinette, der Tochter Maria Theresias und Gattin Ludwigs XVI., der das Werk besonders gefallen haben soll.

Haydn hatte im Jahr 1784 von der Pariser Loge Olympique den Auftrag zu sechs «GrandesSymphonies» erhalten, die mit großem Erfolg, allerdings in Abwesenheitdes Komponisten, in Paris ihre Erstaufführungen erlebten. Solist in Webers B-Dur-Quintett op. 34 ist der Soloklarinettist derStaatskapelle, Wolfram Große. Das Quintett zählt neben dem Klarinettenquintett von Mozart zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung und erklingt im Aufführungsabend der Staatskapelle in der Version für Streichorchester und Soloklarinette, die der Amerikaner Lucas Drew eingerichtet hat.

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