Monat Juli stellt Wetterrekord auf

Dresden – Der Juli 2017 ist in den Top 5 der nassesten Juli-Monate – und zwar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. In einigen Regionen fiel sogar das Dreifache der üblichen Julimenge vom Himmel. Große Temperaturunterschiede und schwülwarme Sommerluft führten immer wieder zu Unwettern. Stabile und trockene Schönwetterphasen waren im Juli dagegen Fehlanzeige. Dennoch wurden erst vor kurzem in Regensburg Temperaturen von 34,4 Grad im Schatten gemessen. Derartige Wetterereignisse stehen durchaus in Einklang mit der globalen Erwärmung. Auch das Klimaphänomen El Niño wird oft für sintflutartige Regenfälle – vorwiegend in Süd- und Mittelamerika – verantwortlich gemacht.

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