Monatsbilanz der DRF Luftrettung im Juli

Die DRF Luftrettung war mit ihrem Hubschrauber im Monat Juli 165-mal im Einsatz.+++

 
Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 165-mal startete der Dresdner Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im Juli zu oft lebensrettenden Einsätzen.

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 38“ wird unter anderem in den Leitstellenbereichen Pirna, Dippoldiswalde, Meißen, Riesa, Hoyerswerda und Freiberg angefordert.

Durch die Nähe zur Sächsischen Schweiz wird er beispielsweise zu Such- und Rettungseinsätzen von Wanderern oder Kletterern alarmiert.
 
Hintergrundinformationen Die DRF Luftrettung blickt in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum zurück: 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr.

Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Insgesamt hat die DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren bereits über 700.000 Rettungseinsätze geleistet. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

(Quelle: DRF Luftrettung)