Montagsdemos setzen sich fort

Die Bündnisse „Dresden für alle“ und „Dresden nazifrei“ machen erneut gegen den montäglichen Pegida-Aufmarsch mobil. Auch der Freistaat hat am Montag ein Zeichen gesetzt und Flüchtlingsfamilien in den Dresdner Zoo eingeladen.+++

Die Welt schaut gebannt nach Dresden. Vom Britischen Telegraph bis zur amerikanischen New York Times: Weltweit wollen Medienexperten das Demonstrationsgeschehen in Sachsen begreifen.

Unterdessen machen die Bündnisse „Dresden für alle“ und „Dresden nazifrei“ erneut gegen den montäglichen Pegida-Aufmarsch mobil.

Pegida ist und bleibt in aller Munde. Darüber, dass es sich bei Pegida nicht um ein klassisch rechtes Phänomen handelt, herrscht mittlerweile weitgehende Einigkeit. Die Bewegung hat es auch geschafft, dass aus Dresden heraus in ganz Deutschland nun über Integration und Flüchtlinge diskutiert wird.

Doch kommt die Debatte nicht wirklich voran. Die Pegida ist nach wie vor nicht zu Gesprächen bereit, weil sie sich von Medien und Politik falsch dargestellt sieht.

Weitere Informationen und das Interview mit Karl Bey vom Sächsischen Sozialministerium sehen Sie im Video!

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