Mosaik & Abrafaxe in Leipzig: Das Völkerschlachtdenkmal als Comicstar

Seit 1976 erscheinen die Abrafaxe, die Helden der wesentlich älteren deutschen Zeitschrift Mosaik in in den wildesten Szenarien. Seit 429 Ausgaben reisen sie durch die Zeit und erleben die wildesten Abenteuer in aller Herren Länder. Aber wussten Sie, dass die Abrafaxe sogar die Völkerschlacht erlebt haben? +++

Achtung:
Völkerschlachtdenkmal…
Und das Völkerschlachtdenkmal aus der Feder der Mosaik-Redaktion.
Da wurde erstmal fleißig recherchiert. Schließlich sollte die Geschichte der Völkerschlacht auch insbesondere für Kinder gut verständlich und anschaulich verpackt werden.

Was war das für eine Schlacht und wann? Und warum wurde das Völkerschlachtdenkmal errichtet? Warum sieht es aus wie es aussieht? Warum wurde es erst 100 Jahre nach der Schlacht eingeweiht?

Und natürlich mussten die Abrafaxe in gewohnter Manier in die Geschichte eingebaut werden. So reisen sie beispielsweise in der Völki-Sonderausgabe mit einem Zeitfernrohr in die Vergangenheit. Zwischen der ersten Idee und dem fertigen Strich liegen also viel Zeit und Arbeit.

Interview: Maren Ahrens – Lektorin und Teil des Mosaikteams

Der Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag hat die Geschichte der Völkerschlacht und die unseres Völkis wirklich Steinchen für Steinchen zum Leben erweckt! Und das kam nochmal wie zustande?

Interview: Maren Ahrens – Lektorin und Teil des Mosaikteams

„Kaiser, Krieger, Löwenjäger – die Abrafaxe und das Völkerschlachtdenkmal“ lautet der Titel der Sonderausgabe, herausgegeben wurde das ganze übrigens vom Stadtgeschichtlichen Museum.

Unbeantwortet dürfte sicher nur noch die Frage nach der Erhältlichkeit sein. Aber nicht mehr lange: Handgeschrieben, Handgezeichnet und frisch gedruckt, wartet das gute Stück für 3,60 Euro an der Denkmalskasse am Völki auf die neuen Besitzer.