Museum der bildenden Künste blickt optimistisch in die Zukunft

Nach stark steigenden Besucherzahlen im vergangenen Jahr, legt das Museum 2016 das Hauptaugenmerk auf die Fotografie.

Das Leipziger Museum der bildenden Künste blickt auf ein gutes Jahr zurück. Rund 135.000 Besucher strömten im vergangenen Jahr ins Museum und damit knapp 80% mehr als noch 2014.

In diesem Jahr wird das Hauptaugenmerk auf des Medium Fotografie gelegt.
Mit Via Lewandowsky, dem ersten Kunstpreisträger der Leipziger Volkszeitung, Anselm Kiefer und dem Dreigestirn Arnold, Fischer, Richter sind mehrere Highlights gesetzt.
Die Fokussierung auf die Fotografie war zunächst aber nicht geplant.

Ob die steigenden Besucherzahlen des vergangenen Jahres anhalten werden, wird sich zeigen. Den Auftakt machen die Ausstellungen „Via Lewandowsky – Hokuspokus“ und „Stefan Koppelkamm – Häuser Räume Stimmen“ am 14. Februar.