Mutmaßlicher Mörder von Groitzsch soll gestanden haben

Am Leipziger Landgericht wurde am Montag ein Psychologe im Fall gegen den 41-jährigen Guido N. befragt. Ihm gegenüber soll der Mann aus Bayern gestanden haben, dass er die drei Männer erschossen habe.

Offenbar habe er die Situation so dargestellt, dass er sich genötigt sah, auf die Opfer zu schießen. Der 41-Jährige äußerte dem Psychologen gegenüber, dass er in Groitzsch terrorisiert worden sei. Vor Gericht hat er bisher die Aussage verweigert.