NABU gibt Infos und Tipps zur Winterfütterung

Jedes Jahr werden in unserem Land mehrere hundert Millionen Euro für Vogelfutter ausgegeben.

Dabei gibt es allerdings einige Dinge zu beachten. Gefüttert werden sollte nur bei Frost oder geschlossener Schneedecke, dann aber regelmäßig. Um die Übertragung und Ausbreitung von Krankheitserregern zu verhindern, sollten die Tiere nicht im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können und das Futterhäuschen einmal pro Woche mit heißen Wasser ausgewaschen werden. Ausserdem müssen die Futterhäuschen so gebaut und angebracht werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht nass werden kann. Körnerfresser wie Finken, Sperlinge und Ammern fressen Sonnenblumenkerne und Freiland-Futtermischungen, Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Meisen, Amseln und Zaunkönige mögen Rosinen, Obst, Haferflocken, Kleie und Meisenknödel.