Nach bitterer Niederlage: Dresden Monarchs stoßen auf Punktemaschine

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Dresden erwartet nach einer bitteren Niederlage die wohl stärkste GFL-Mannschaft. Am Sonnabend geht es im ‚glückgas stadion‘ in den Kampf gegen die amtierenden Deutschen Meister, die Kiel Baltic Hurricanes.

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Unkonzentriertheiten, Fehler, dumme Strafen – Die erste GFL-Partie der Dresden Monarchs war eine kleine Enttäuschung, wenn auch kein großer Beinbruch. Noch steht es an seinem Anfang, das Rennen um die Deutsche Meisterschaft. Noch ist unklar, welche Rolle die Königlichen in dieser Saison in der Lage sind zu spielen. Einfacher, soviel steht jedoch fest, wird es in der kommenden Partie kaum werden. Bereits am Sonnabend reisen die amtierenden Deutschen Meister, die Kiel Baltic Hurricanes, in Sachsens Landeshauptstadt. Ab 14.30 Uhr findet schließlich das erste GFL-Heimspiel der Dresden Monarchs statt. Im heimischen Glücksgas Stadion, der größten, modernsten und wohl schönsten Spielstätte der German Football League hofft man dann auf volle Ränge und eine tolle Stimmung – zum Gameday der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Nach drei spannenden Partien, drei bitteren Niederlagen (25:28, 14:26, 0:14) im vergangenen Jahr wollen die Monarchs endlich einen Sieg gegen Kiel erringen. Ein schweres Unterfangen, besiegten die Hurricanes im Eröffnungsspiel der GFL-Saison 2011 doch eindrucksvoll und punktereich den amtierenden Vizemeister, die Berlin Adler.

Mit 48:41 brannten die nordischen Wirbelstürme am 10. April 2011 ein wahres Offensivfeuerwerk im heimischen Holstein-Stadion ab. Immer wieder zündeten lange Passraketen und wahre Laufspielkracher. Auch Ex-Monarch Michael Andrew reihte sich in den offensiven Punktereigen ein, erzielte zwei der insgesamt sieben Kieler Touchdowns. „Wenn man den Hurricanes in diesem Spiel überhaupt eine Schwäche unterstellen kann, dann auf Seiten der Defensive. Immer wieder gelang es Berlin auszugleichen oder gar in Führung zu gehen. Zwischenzeitlich marschierte Berlin auf 27:41 davon, bevor Kiel durch zwei Touchdowns ihres neuen Widereceivers Aaron Love und einem Touchdown von Michael Andrew das Ruder noch drehen konnte“, erklärt Cheftrainer Gary Spielbuehler um anschließend zu warnen. „Kiels Quarterback, Jeff Welsh, führt seine Offensive unglaublich stark. Erlauben wir uns ähnliche Fehler und Aussetzer wie im Spiel gegen Braunschweig, werden wir dafür teuer bezahlen.“

Keiner im Team der Dresden Monarchs dürfte dies riskieren wollen. Energisch und konzentriert gilt es in dieser Woche die in Braunschweig gemachten Fehler zu erkennen und bis Sonnabend an Lösungen zu feilen. „Kiel ist keineswegs ein unschlagbares Team. Das haben sie in ihrem letzten Spiel (23. April 2011) gegen den schwedischen Meister, die Carlstad Crusaders, bewiesen. Mit 20:22 ging Kiels Auftaktspiel in der European Football League (EFL) verloren. Auch hier bewies die Offensive um Jeff Welsh ihre ganze Klasse. Auch hier strauchelte Kiel aufgrund defensiver Nachlässigkeiten. „Unsere Marschrichtung ist demnach klar. Mit unserem Publikum im Rücken wollen wir Fehler vermeiden, offensiv marschieren und defensiv ein zu leichtes Spiel für Kiel verhindern. Ihren Angriff ganz auszuschalten, dürfte kaum möglich sein. Dafür sind sie individuell zu stark. Doch wenn es uns gelingt, die Kieler Schlüsselspieler in Schach zu halten, haben wir mit unserer Offensive eine gute Chance“, zeigt sich Gary Spielbuehler optimistisch. Ein Sieg wäre nicht nur dem Team, sondern auch Dresdens Fans zu wünschen.

Quelle: Dresden Monarchs

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