Nach Brand in Behindertenwerkstatt: Nachdenken über Konsequenzen

Nach dem folgenschweren Brandunglück in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt mit 14 Todesopfern und acht Schwerverletzten wird in Sachsen über die Sicherheit in den Werkstätten diskutiert.+++

Auch die diesjährige Deligiertenversammlung der Bundesarbeitgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen beschäftigt die Frage, welche Konsequenzen aus der Katastrophe zu ziehen sind. 

Interview im Video mit Günter Mosen, Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitgemeinschaft

94 Prozent aller bundesdeutschen Behindertenwerkstätten sind in der Bundesarbeitsgemeinschaft vertreten. In Sachsen gibt es bereits 61 dieser Einrichtungen.Sie bieten mehr als 17.000 Menschen mit Behinderungen Qualifizierung, berufliche Weiterbildung und individuell angepasste Arbeitsplätze.

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