Nach dem Hochwasser: Sperrmüllentsorgung in den Flutgebieten weiterhin kostenlos

Viele Tonnen Abfall an den Straßen. +++ Große Einsatzbereitschaft bei den Mitarbeitern der Stadtreinigung Dresden. +++ DRESDEN FERNSEHEN war beim Einsatz am Alttolkewitzer Hof dabei. +++

Die Bürgerinnen und Bürger können ihren Sperrmüll am Straßenrand ablegen. Autofahrer und Fußgänger dürfen dadurch nicht beeinträchtigt werden. Das Abfalltelefon ist bis voraussichtlich Freitag, 14. Juni von 8 bis 18 Uhr geschaltet.

Der Nachsorgestab der Landeshauptstadt Dresden unter Leitung von Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann informiert, dass Sandsäcke und Sperrmüll in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten weiterhin kostenlos abgeholt werden. Nicht alle betroffenen Anwohner können sofort die Schäden beseitigen. Zuerst stehen noch statische Prüfungen an oder auch Bestätigungen der Schäden durch Versicherungen. Daher ist es wichtig, dass die Anwohner ihren Müll auch noch zu einem späteren Zeitpunkt vor Ort entsorgen können. Das hat der Nachsorgestab jetzt gewährleistet. Diese Regelung trifft jedoch nicht für Gewerbetreibende zu und auch nicht für Anwohner, die nicht vom Hochwasser betroffen sind. Für diese gilt wie gehabt die Sperrmüllkarte.

Die Reportage mit Stadtreinigung-Geschäftsführer Burghart Hentschel und Mitarbeitern am Alttolkewitzer Hof sehen Sie im Video.