Nach dem Schnee kommen die Schlaglöcher

Dresden – In Dresden setzt dieser Tage Tauwetter ein. Mit dem schmelzenden Schnee kommen riesige Schlaglöcher auf den Straßen ans Tageslicht. Für Straßenreparaturen stehen der Landeshauptstadt in diesem Jahr etwa vier Millionen Euro zur Verfügung. Davon zahlt Dresden zwei Millionen Euro aus dem eigenem Haushalt und zwei Millionen stellt der Freistaat.

An der Striesener Straße warnen sogar Straßenschilder vor den Kratern. Für Autofahrer werden diese über kurz oder lang zum Ärgernis. Der Flickenteppich auf den Fahrbahnen der Landeshauptstadt wird in diesem Jahr erneut für einige Verkehrseinschränkungen sorgen. Solange der Winter anhält, können Dresdens Straßen nicht repariert werden. Zwischen Neubau und Flicken muss das Straßen und Tiefbauamt dabei alljährlich entscheiden.