Nach der Flut: Tourismus in Sachsen erholt sich nur langsam

Das beliebte Urlaubsziel Sächsische Schweiz wartet auf Gäste +++ Immernoch leere Pensionen und Wanderwege +++ Interview mit Landestourismuschef Manfred Böhme und Thomas Richter, Bürgermeister Rathen. +++

Die Sommerferien stehen vor der Tür und ein beliebtes Ausflugsziel in unserem Freistaat ist die Sächsische Schweiz. Doch hier hatte es den Kurort Rathen beim Junihochwasser wieder schwer erwischt. Der Bürgermeister wünscht sich wieder mehr Touristen in dem beschaulichen Ort.

Sachschäden in Milliardenhöhe und enorme Ausfälle im sächsischen Tourismusverkehr.
Das ist das Fazit der Flut 2013. Und obwohl Tourismusmagneten wie Rathen in der Sächsischen Schweiz alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um die Flutschäden zu beseitigen, bleiben die gewohnten Besucherströme noch aus.

Interview: Thomas Richter, Bürgermeister Rathen, im Video.

Auf das vergangene Hochwasser blickt der Bürgermeister des Kurorts mit überraschender Gelassenheit zurück. Mit einer Touristenflaute während der Flut hatten auch Städte wie Dresden zu kämpfen, doch die Gebiete der Sächsischen Schweiz müssen stärker bangen.

Der Landestourismusverband sieht es als falschen Weg jetzt Berührungsängste mit den betroffenen Gebieten zu zeigen.

Interview: Manfred Böhme, Direktor Landestourismusverband Sachsen, im Video.

„Sachsen ist immer eine Reise wert“

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar