Nach Übergriff im Georg-Arnhold-Bad: Ruf nach Konsequenzen wird laut

Dem vielzitierten generellen Badeverbot für Asylbewerber erteilt die Dresdner CDU eine Absage. Stattdessen soll ein neues Sicherheitskonzept vor Übergriffen im Schwimmbad schützen. Sportbürgermeister Lames beruhigt: Dresden hat ein funktionierendes Konzept.

Noch immer herrscht große Aufregung wegen des Übergriffs auf vier Mädchen im Dresdner Georg-Arnhold-Bad.

Nach dem Übergriff auf Mädchen im Dresdner Schwimmbad kritisiert die Dresdner CDU Sportbürgermeister Peter Lames.

Die Partei fordert ihn auf, sich um ein neues Sicherheitskonzept für Bäder bemühen.

Vier Mädchen sollen am Samstag im Dresdner Taditionsbad unsittlich berührt worden sein. Zu groß ist die Panikmache nach dem Ereignis laut Peter Lames. Der Vorfall des sexuellen Übergriffs von einem Asylsuchenden im Georg-Arnhold-Bad sei ein Einzelfall. Die Belästigung von Badegästen in Dresdner Schwimmbädern durch Menschen egal welcher Herkunft kein neues Thema.

Die Positionen zwischen Sportbürgermeister und Dresdner CDU könnten unterschiedlicher nicht sein.

Wegen der sexuellen Belästigung des einen Mädchens und mehrerer Beleidigungen laufen die Ermittlungen der Kriminialpolizei zum Fall Georg-Arnhold-Bad weiter auf Hochtouren, wie uns die Dresdner Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte.